Die gesellschaftspolitischen Entwicklungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass Kinder und Jugendliche unter zunehmend schwierigeren Bedingungen in städtischen Ballungsräumen aufwachsen. Familie, Nachbarschaft und Schule bewirken, dass der Stadtteil als Lebensraum für Kinder und Jugendliche an Bedeutung gewinnt und demzufolge neue Aufgaben zu erfüllen hat. Die Integration von Menschen verschiedenster Nationalitäten und unterschiedlichster Kulturen, die Bewältigung von Aggressionen und Konflikten auf Grund sich verschlechternder Wohnbedingungen, zunehmender Arbeitslosigkeit, ökologischer Veränderungen und wachsender Orientierungskrisen fordern alle kritischen Bürger zu mehr Engagement für die heranwachsenden Generationen auf. Nur so kann steigenden Straftaten, wachsender Gewaltbereitschaft, Orientierungslosigkeit und damit verbundenem Drogenkonsum sowie organisierter Bandenbildung und Politikverdrossenheit vorbeugend begegnet werden.Mit großem Engagement wurde bereits 1988 der gemeinnützige Münchner Kinder- und Jugendfarm e.V. gegründet. Als Träger von bislang zwei Kinder- und Jugendfarmen, der Münchner Kinder- und Jugendfarm in Neuaubing und der Kinder- und Jugendfarm Ramersdorf, zählt folgendes zu den Hauptaufgaben des Münchner Kinder- und Jugendfarm e.Vs.: - Die rechtliche Vertretung der Einrichtungen - Verwaltungsaufgaben - Die Öffentlichkeitsarbeit - Personalverwaltung - Die Zusammenarbeit mit dem Jugendamt und dem paritätischen Wohlfahrtsverband - Kontaktpflege zu anderen Jugendfarmen und Aktivspielplätzen - Die Beschaffung der notwendigen finanziellen und materiellen Mittel |
Hilfe beim Unkrautjäten gesucht!!!Wer möchte uns ehrenamtlich beim Kampf gegen das Unkraut in unserem großen Garten helfen? Wer Lust und Zeit hat, kann einfach vorbeikommen und sich bei Myrthe melden!! Vielen Dank! |
Die gesellschaftspolitischen Entwicklungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass Kinder und Jugendliche unter zunehmend schwierigeren Bedingungen in städtischen Ballungsräumen aufwachsen. Familie, Nachbarschaft und Schule bewirken, dass der Stadtteil als Lebensraum für Kinder und Jugendliche an Bedeutung gewinnt und demzufolge neue Aufgaben zu erfüllen hat. Die Integration von Menschen verschiedenster Nationalitäten und unterschiedlichster Kulturen, die Bewältigung von Aggressionen und Konflikten auf Grund sich verschlechternder Wohnbedingungen, zunehmender Arbeitslosigkeit, ökologischer Veränderungen und wachsender Orientierungskrisen fordern alle kritischen Bürger zu mehr Engagement für die heranwachsenden Generationen auf. Nur so kann steigenden Straftaten, wachsender Gewaltbereitschaft, Orientierungslosigkeit und damit verbundenem Drogenkonsum sowie organisierter Bandenbildung und Politikverdrossenheit vorbeugend begegnet werden.